IVF Zentren Prof. Zech - Pilsen

Behandlungserfolg

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Behandlungserfolg

"Unser Erfolg ist die Geburt Ihres Kindes!"



Unser medizinisches Vorgehen zur Verbesserung der persönlichen Chancen infertiler Paare (z.B. bei fortgeschrittenem Alter) auf eine intakte Schwangerschaft, die zur Geburt eines gesunden Kindes führt, basiert auf individuell abgestimmten Therapieformen mit Detailanalysen und Auswahlmechanismen, durchgeführt von einem erfahrenen Team aus spezialisierten Ärzten, Biologen und Genetikern.


Die Aussicht auf ein gesundes Baby nach einer Eizellspende mit jungen und gesunden Spenderinnen ist am größten, wenn 1 bis maximal 2 Embryonen nach Blastozysten – Selektion in die Gebärmutter zurückgegeben werden. Man muss klar betonen, dass das Einnisten des Embryos zwar medikamentös unterstützt wird, sich jedoch nicht erzwingen lässt. Für den Erfolg all dieser Behandlungen kann keine Garantie übernommen werden.

Wir führen die Eizellspende im Normalfall in einem Tiefgefrier-Zyklus durch. Das heißt, dass primär bei der Spenderin die Eizellen gewonnen werden und mit dem Samen Ihres Partners befruchtet werden. Wenn genügend befruchtete Eizellen vorhanden sind, damit eine große Chance für das Erzielen einer Schwangerschaft besteht, werden diese solange tiefgefroren, bis die Gebärmutter der Empfängerin hormonell so optimal vorbereitet wurde, dass sie den Embryo empfangen und austragen kann. Das Tiefgefrieren hat keinen negativen Einfluss, weder auf den Embryo, noch auf die Schwangerschaftsrate.

Warum gehen wir so vor? Bei gleichzeitiger Stimulation der Spenderin und der hormonellen Vorbereitung der Emfängerin gibt es Situationen, die weder für die Empfängerin noch für die Spenderin von Vorteil oder angenehm sein können:

  • In einzelnen Fällen steuert der Organismus schon während des Heranwachsens der Eizellen bei der Spenderin mit seinen Hormonen dagegen, sodass die Therapie im selben Zyklus abgebrochen werden muss.
  • Ebenso besteht die seltene Möglichkeit, dass bei der Punktion zu wenige bzw. keine Eizellen gefunden werden
  • Auf den Vorgang der Befruchtung hat man gleichfalls keinen Einfluss. So kann es vorkommen, dass keine Vereinigung von Ei- und Samenzellen erfolgt.
  • Synchronisierungsprobleme zwischen Spenderin und Empfängerin: es gibt immer wieder Fälle, bei denen die Schleimhaut der Empfängerin an dem Tag des geplanten "frischen" Embryo-Transfers noch nicht die optimale Dicke zeigt (manche Frauen benötigen eine längere Zeit, bis die Schleimhaut aufgebaut ist oder eine Erhöhung der Hormondosis). Den Transfer im sog. "Tiefgefrier-Zyklus" kann man solange hinausschieben, bis die optimale Schleimhaut-Dicke vorliegt. Die Embryonen werden erst aufgetaut, wenn definitiv feststeht (abhängig von der Schleimhaut-Dicke), wann der Transfer stattfinden soll.