IVF Zentren Prof. Zech - Pilsen

Sicherheit

Qualität und Sicherheit für unsere Patienten

Um die Chancen auf eine Schwangerschaft, die zur Geburt eines gesunden Kindes führt, möglichst zu verbessern, haben wir uns in den IVF Zentren Prof. Zech auf individuell abgestimmte Therapieformen spezialisiert. Mittels Technologien nach modernstem Stand der Medizin und über 30-jähriger Erfahrung, ermöglichen unsere hochqualifizierten Ärzte und Biologen Kinderwunschbehandlungen mit geprüfter Qualität und Sicherheit.

Alle unsere IVF Zentren Prof. Zech sind nach ISO 9001:2015 zertifiziert und unterliegen einem zentralen Qualitätsmanagment. So können wir in allen Standorten Qualitätsstandards etablieren und weiterentwickeln. Diese Maßnahmen werden von interner und externer Stelle regelmäßig überprüft. Im Fokus sind dabei immer sichere und effektive Therapien und das Wohl unserer Patientinnen und Patienten.

Kinderwunschbehandlung mit Eizellspende in den IVF Zentren Prof. Zech

Alter der Eizell-Empfängerin

Die gesetzlich vorgeschriebene Altersgrenze für eine Eizell-Empfängerin liegt in der Tschechischen Republik bei 48 Jahren (+364 Tage). Für Frauen im Alter zwischen 45-48 Jahren lautet unsere ärztliche Empfehlung in den IVF Zentren Prof. Zech-Pilsen:

  • Internistische Untersuchung, EKG, Blutdruckmessung, Blutzuckerspiegel, mammographische Untersuchung
  • nach Möglichkeit Stellungnahme eines mitbetreuenden Arztes, ob eine Schwangerschaft ohne erhöhtes Risiko für Mutter und Kind aus seiner Sicht gegeben ist
  • Transfer von nur 1 Embryo



Medizinische & Technische Sicherheit bei der Behandlung

Es erfolgt kein "egg - sharing", das heißt, alle von der Spenderin produzierten Eizellen bekommt die Empfängerin.

Um das Risiko bezüglich Übertragung von HIV-Viren etc. auf die Empfängerin auszuschließen, bietet sich die Befruchtung und anschließendes Tiefgefrieren von Embryonen an. Diese Methode wird von uns bevorzugt, da das Tiefgefrieren von Embryonen mit den heutigen von uns entwickelten und angewandten Techniken (Vitrifikation) keinen negativen Einfluss weder auf den Embryo noch auf die Schwangerschaftsrate hat. Zudem können Situationen vermieden werden, die bei gleichzeitiger Stimulation der Spenderin und der hormonellen Vorbereitung Ihrer Gebärmutter weder für Sie noch für die Spenderin von Vorteil oder angenehm sein können:

  • In einzelnen Fällen steuert der Organismus schon während des Heranwachsens der Eizellen bei der Spenderin mit seinen Hormonen dagegen, sodass die Therapie im selben Zyklus abgebrochen werden muss.
  • Die Spenderin reagiert auf die Stimulation zu stark (> 15 Follikel): dann brechen wir aus Sicherheitsgründen den Zyklus ab.
  • Ebenso besteht die seltene Möglichkeit, dass bei der Punktion keine Eizellen gefunden werden.
  • Auf den Vorgang der Befruchtung hat man gleichfalls keinen Einfluss. So kann es vorkommen, dass keine Vereinigung von Ei- und Samenzellen erfolgt.