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Warum Eizellspende?

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Warum Eizellspende?

"Vertrauen Sie auf ein etabliertes Verfahren"



1978 kam Louise Brown im englischen Oldham zur Welt. Sie war das erste sogenannte „Retortenbaby“, also der erste Mensch, welcher durch eine „Künstliche Befruchtung“ gezeugt wurde. Bereits fünf Jahre später erfolgten die ersten Kinderwunschbehandlungen mit einer Eizellspende. So verfügt die heutige Reproduktionsmedizin über eine jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet.

Ausschlaggebend für eine IVF-Therapie mit den Eizellen einer anderen Frau als Spenderin ist die medizinische Situation des Paares, welche im ärztlichen Erstgespräch umfassend abgeklärt wird. Dabei erfolgt auch eine detaillierte Aufklärung. Natürlich nimmt sich die behandelnde Ärztin / der behandelnde Arzt auch Zeit, alle persönlichen Fragen des Paares bestmöglich zu beantwortet. So auch jene Fragen z.B. zur genetischen Situation, Ähnlichkeit mit dem Kind, Mutter-Kind Beziehung, die dem Paar auf dem Herzen liegen.

All dies formt den Grundstein für den gemeinsamen Weg zum Wunschkind: Vertrauen


1. Schritt: BERATUNGSGESPRÄCH

Beim persönlichen Erstgespräch in einem unserer IVF-Zentren erfolgen eine gynäkologische Untersuchung und die Analyse der Befunde. Der individuellen Situation des Paares entsprechend, führt der behandelnde Arzt eine Beratung zur Eizellspende mit Informationen über die rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen durch. Außerdem werden die Risiken, Kosten, sowie der Ablauf und die Dauer einer IVF-Behandlung mit Eizellspende besprochen und alle offenen Fragen ausführlich beantwortet.

Grafik: Klinische Schwangerschaftsrate (SSR) und Geburtenrate (BTHR) nach Kinderwunschbehandlung | Empfehlung mit Bezug auf das Alter der Frau: Oozyten-Vorsorge vor dem 30.-35. Lebensjahr, Eizellspende ab dem 43.-44. Lebensjahr.